17. Juni 2014
International Service

Rechtliche Risiken auf der Krim und neue Gesetze in der Ukraine

In Mittel- und Osteuropa überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Vor allem der Ukraine-Konflikt bringt wirtschaftliche und rechtliche Herausforderungen mit sich. Unternehmen aus dem deutschsprachigen Ausland sollten aber auch die zivilrechtlichen Reformen und sektorspezifischen Änderungen in zahlreichen weiteren Ländern der Region verfolgen. Die relevanten Fakten haben wir für Sie in unserem aktuellen Newsletter CEE German Desk zusammengestellt.

Unsere Anwälte vor Ort berichten zu aktuellen Themen des Russland-Ukraine Konflikts. Ein Beitrag dreht sich um die rechtlichen Risiken, denen Unternehmen in der Autonomen Republik Krim und in der Stadt Sewastopol infolge der umstrittenen Annexion durch die Russische Föderation im März 2014 ausgesetzt sind.

In einem anderen Artikel behandeln wir rechtliche Aspekte der Sanktionen gegen Russland. Schließlich befassen wir uns auch mit den aktuellen Gesetzesänderungen in der Ukraine, die sowohl das Steuer- als auch das Vergaberecht betreffen.

In unserem Newsletter widmen wir uns darüber hinaus dem jüngsten Mitglied der Europäischen Union, Kroatien. Hier sind aufgrund des EU-Beitritts vor einem Jahr viele zivilrechtliche Änderungen in Kraft getreten. So werden endlich deutsche und österreichische Urteile in Kroatien anerkannt und vollstreckbar.

Weitere Themen sind unter anderem die Einführung des neuen Strafgesetzbuchs in Rumänien sowie die steuerlichen Fallstricke beim Aufbau von Produktions- und Vertriebsfunktionen in Osteuropa.

Inhalt:

Bulgarien

Deutschland

Kroatien

Polen

Rumänien

Russland

Serbien

Slowakei

Slowenien

Tschechische Republik

Türkei

Ukraine

Ungarn

Tags: Krim Reformen Russland Sanktionen


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