31. Januar 2014
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International Mergers & Acquisitions

Der neue Report zum M&A-Marktgeschehen in Zentral- und Osteuropa

Der Wirtschaftsraum in Zentral- und Osteuropa (CEE) zählt zu den attraktivsten und dynamischsten M&A-Märkten. Wie sind Rahmenbedingungen und was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren in dieser Region? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden sich in unserer dritten Ausgabe des „Emerging Europe: M&A-Report 2013″.

Die Publikation wurde von CMS gemeinsam mit dem Emerging Markets Information Service (EMIS), dem führenden Anbieter von M&A Informationen via EMISPRO DealWatch service, verfasst. Der Bericht stellt die Highlights der M&A-Aktivitäten 2013 in 15 Ländern der CEE-Region dar und beinhaltet eine Einschätzung der zukünftigen Entwicklung für 2014.

Der Report fasst in einem Kurzüberblick die wesentlichen Entwicklungen im Jahr 2013 zusammen und stellt die Transaktionen in den einzelnen Sektoren vor. Insgesamt ist gegenüber dem Vorjahr ein leichter Rückgang bei den Transaktionswerten zu beobachten, während das Volumen auf gleich niedrigem Niveau stagnierte. Gewinner im Sektorenvergleich war der Dienstleistungssektor, gefolgt vom Maschinenbau und den Finanzdienstleistungen.

Darüber hinaus enthält der Report eine ausführliche Darstellung der Investitionen in Private Equity (PE). Die Zahl der PE-Transaktionen war im Vergleich zu 2012 leicht rückläufig. Mit einem Spitzenwert von knapp 34 Prozent Anteil am gesamten Transaktionsvolumen belegt der Computer- und Telekommunikationssektor den ersten Platz. Aber auch der Dienstleistungssektor verzeichnete mit über 24 Prozent Anteil eine dynamische Entwicklung. Auf dem dritten Platz rangiert die Bergbaubranche.

Wie auch im bisherigen Report finden Sie in der aktuellen Ausgabe Kapitel zu Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Neu sind die Länderportraits zu Albanien, Montenegro und der Türkei.

Innerhalb der CEE-Region kann Russland seine dominante Stellung behaupten. Über ein Drittel der M&A-Transaktionen in Emerging Europe und rund zwei Drittel des Gesamttransaktionswertes spielten sich 2013 in Russland ab. Polen, das im Ländervergleich als Zielland den zweiten Platz belegt, hat sich mittlerweile als eine der wichtigsten Wachstumsregionen unter den CEE-Staaten etabliert. Auch weiterhin ist für 2014 mit einer hohen M&A-Aktivität auf dem polnischen Markt zu rechnen. Besonders attraktive Investitionschancen werden insbesondere im IT-Sektor in der Pharmabranche erwartet.

In Ungarn hat sich die Zahl der Transaktionen im Jahresvergleich kaum verändert. Der Anstieg des gesamten Transaktionswertes ist vor allem auf den hohen Akquisitionswert des ungarischen Staates zurückzuführen.

Die Slowakei bleibt trotz einer niedrigen Transaktionsaktivität eine der bestplatzierten Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone. Im Jahr 2013 wuchs die slowakische Wirtschaft um 0,9 Prozent, für 2014 wird ein BIP-Wachstum von 2,2 Prozent erwartet.

Der ukrainische M&A-Markt verzeichnete 2013 einen starken Rückgang bei der Anzahl der Transaktionen, die Transaktionswerte haben sich dagegen mehr als verdoppelt (von 2,2 Milliarden auf 4,8 Milliarden Euro).

Weitere Informationen zum Report finden Sie auf unserer Webseite. Den vollständigen Report (auf Englisch) stellen wir auf Anfrage an thomas.heidemann@cms-hs.com gern zur Verfügung.

Tags: Albanien Bosnien-Herzegowina Bulgarien Kroatien Marktstudie Montenegro Polen Rumänien Russland Serbien Slowakei Slowenien Transaktionen Tschechien Türkei Ukraine Ungarn

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