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Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 verheißt die weitreichende Digitalisierung von Produktions- und Vertriebsprozessen. Die Chancen sind für alle Beteiligten immens, aber potenzielle juristische Probleme sollten frühzeitig erkannt und kompetent gelöst werden.

Der Begriff „Industrie 4.0“ steht für die „vierte industrielle Revolution“. In diesem Transformationsprozess werden industrielle Produktionssysteme digitalisiert und automatisiert. Ziel ist die komplette Vernetzung von Industrieanlagen, Fertigungsprozessen und Lieferketten. Hierzu gehört insbesondere die Nutzung von Smart Factories, Robotik und künstlicher Intelligenz (KI).

Industrie 4.0 bedeutet auch Datenwirtschaft: Big Data, Datenhandel und Datenanalyse sind untrennbar mit der Digitalisierung verbunden.

Industrie 4.0 bedeutet Veränderung in vielen Bereichen

Mit der Industrie 4.0 gehen massive Umwälzungen einher. Unternehmen verändern ihre Prozesse, bieten neuartige Produkte und Leistungen an und stellen mitunter sogar ihr Geschäftsmodell auf den Prüfstand. Neue technische Standards werden erprobt und etablieren sich oder werden wieder verworfen. Die Automatisierung und Softwareentwicklung nimmt zu.

Rechtliche Fragen rund um die Industrie 4.0

Die umfassende Innovation der Industrie 4.0 wirft eine Reihe völlig neuer rechtlicher Fragen auf. Einige Beispiele: Wer haftet, wenn bei automatisierten Prozessen Fehler passieren? Wie sieht die Beweisführung bei diesen Haftungsfällen aus? Was sind angemessene Anforderungen an die IT-Sicherheit? Welchem Akteur gehören bestimmte Daten?

In diesem Kontext sind einige Rechtsgebiete großen Veränderungen unterworfen – etwa das Datenschutzrecht, aber auch das Vertragsrecht und das Versicherungsrecht.

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In unserem Blog finden Sie Informationen rund um die Entwicklungen der Industrie 4.0 sowie der relevanten Rechtsgebiete. Zudem stehen Ihnen mit unseren Anwälten Ansprechpartner für Ihre speziellen Fragen zur Verfügung.