14. September 2011
Arbeitsrecht Service

Whistleblowing, Betriebsübergang, Urlaubsabgeltung – Das Update Arbeitsrecht ist da

Auch wenn sich der Sommer nun langsam dem Ende nähert, ist das Thema „Urlaub“ im Arbeitsrecht noch hochaktuell. Das zeigt zum einen der Schlussantrag der EuGH-Generalanwältin zur Urlaubsabgeltung bei langzeiterkrankten Mitarbeitern, wonach eine Begrenzung des Übertragungszeitraums auf 18 Monate zulässig sein sollte, zum anderen aber auch zwei Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts, die sich mit Verfallfristen für Urlaub und tariflichen Ausschlussfristen für Urlaubsabgeltungsansprüche auseinandersetzen. Beides ist Thema in unserem aktuellen „Update Arbeitsrecht″.

Außerdem: Zum Thema „Whistleblowing“ hat sich jüngst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zu Wort gemeldet. Er hat entschieden, dass die Kündigung eines Whistleblowers zu einem Entschädigungsanspruch dieses Mitarbeiters führen kann.

Eine weitere spannende Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht zur Abmeldepflicht von Betriebsratsmitgliedern gefällt. Aber auch die Entscheidung zur Verlagerung eines Betriebsteils ins grenznahe Ausland verdient Beachtung. Gleiches gilt für das Urteil zur satzungs- und tarifrechtlichen Wirksamkeit eines einvernehmlichen Austritts aus einem Arbeitgeberverband.

Zum „Dauerbrenner″ - Tariffähigkeit der Tarifgemeinschaft CGZP – beleuchten wie die wichtigsten Streitfragen und die Konsequenzen für Leiharbeitnehmer, Verleiher und Entleiher.

Viel Spaß beim Lesen!

// Schwerpunkt

// Rechtsprechung

Arbeitsvertragsrecht

 

Kündigung

Betriebsverfassungsrecht

Kurioses

// Sonstiges

Tags: Abmeldepflicht Arbeitgeberverband Auswahlrichtlinien Betriebsratsmitglieder CGZP Urlaubsabgeltung Whistleblowing


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.